Svenja Schulze, die Ex-Ministerin aus NRW wird wohl die Neue auf dem Stuhl der Bundesumweltministerin, den sie damit ihrer NRW-Kollegin und bisherigen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die noch geschäftsführend drauf sitzt, entreißt.  Schulze war zuvor vom 15. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2017 Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nord-Rhein-Westfalen.

Mehr als ein Drittel des CO2 in Deutschland emittiert NRW, Svenja Schulze

Auf ihrer website dokumentiert die ehemalige Ministerin Schulze, dass immer noch “…mehr als ein Drittel des in Deutschland entstehenden CO2 in NRW emittiert werden”. NRW als Energieland kommt deshalb bei der Erfüllung der deutschen Klimaschutzziele eine besondere Verantwortung zu. Zur Erreichung seiner Klimaschutzziele ist NRW auf eine engagierte Klimaschutzpolitik des Bundes und eine Fortentwicklung der vorhandenen Instrumente auf Bundesebene angewiesen.

Zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele ist  NRW also künftig auf die engagierte Klimaschutzpolitik der Bundesregierung, angeführt von Svenja Schulze im Bundesumweltministerium, angewiesen. Das dürfte somit ein hochinteressantes „Duell“ zwischen

Wir brauchen die Braunkohle noch ….; Ministerpräsident Armin Laschet (Mitte und Pinkwartr.)

Armin Laschet und Svenja Schulze  werden. Denn, die Braunkohle im rheinischen Revier ist für zehn Prozent der bundesweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Laschet aber vertritt die Auffassung NRW brauche für die Chemie-, Stahl-, Aluminium-, Papier- und Glas-Industrie zu jeder Zeit bezahlbaren Strom und weil für diese Stromversorgung die Braunkohle wichtig sei, seien mit  der Braunkohle noch viel mehr Arbeitsplätze verknüpft als die, die nur ganz unmittelbar mit der Stilllegung der Braunkohlenkraftwerke verbunden seien.

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