Auf Einladung der Schweizer  Bundesrätin Doris Leuthard werden am kommenden Dienstag, 18 Dezember, in Bern über 50 Organisationen und Firmen verschiedener Branchen eine gemeinsame Roadmap zur Förderung der Elektromobilität unterzeichnen.

Mit ihrer Unterschrift bezeugen sie ihren Willen ...; Präsidentin Doris -Leuthard
Mit ihrer Unterschrift bezeugen sie ihren Willen …; Präsidentin Doris -Leuthard

Das gab das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, am vergangenen Dienstag, 11. Dezember bekannt und lud damit zugleich die Presse zum Akt der Unterzeichnungzum DEPOT-B, Thunstrasse 106, 3006 Bern-Burgernzielein.
Mit ihrer Unterschrift bezeugen sie ihren Willen, so das Amt, die Elektromobilität mit Massnahmen in ihrem Einflussbereich voranzutreiben. Ziel der Roadmap ist demnach, den Anteil der Elektrofahrzeuge an den Neuzulassungen von Personenwagen bis 2022 auf 15 Prozent zu erhöhen. Die Umsetzung startet im Januar 2019.

Bereits im Mai hatten sich auf Einladung von Leuthard  die Vertreter der Elektrizitäts- und Mobilitätsbranche im Rahmen eines Runden Tisches mit Vertretern des Bundes, der Kantone und der Städte getroffen, um zu klären, wie der Anteil der Elektrofahrzeuge erhöht werden kann. Sie hatten sich darauf verständigt, dazu in den kommenden Monaten gemeinsam eine Roadmap zu erarbeiten die das Ziel verfolgen sollte, den Anteil der Elektrofahrzeuge an den Neuzulassungen bis 2022 auf 15 Prozent zu erhöhen.

Diskutiert wurde dabei  unter anderem über die zentralen Voraussetzungen für die erfolgreiche Marktentwicklung der Elektromobilität, die Ausgestaltung einer optimalen Ladeinfrastruktur sowie über Anreize und Rahmenbedingungen. Anreize sind notwendig, um eine deutliche Steigerung der Neuzulassungen zu erreichen. Hierzu wurden  alle Akteure aufgerufen, einen Beitrag zu leisten.

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