Eine Einigung von Bund, Ländern und den Kohlekraftwerksbetreibern über Milliardenentschädigungen für den vorzeitigen Kohleausstieg stünden  kurz bevor, wähnt der NRW-Bundestagsabgeordnete und Umweltpolitiker Hubertus Zdebel (DIE LINKE)  und kommt zu dem Schluss:  „So wie es aussieht, wird die Bundesregierung in wenigen Tagen ein verspätetes Weihnachtsgeschenk für RWE und Co. verkünden!”

"...Völlig ohne Not verschleudern Union und SPD Milliarden an Steuergeldern..! ;hier Sylvia Kotting Uhl  (Grüne)und Hubertus Zdebel, Linke
“…Völlig ohne Not verschleudern Union und SPD Milliarden an Steuergeldern…” ;  Hubertus Zdebel (Linke)  hier  mit Sylvia Kotting Uhl (Grüne),

Völlig ohne Not verschleuderten Union und SPD Milliarden an Steuergeldern, um die Aktionärinnen und Aktionäre der Kohle-Konzerne noch reicher zu machen, kritisiert  Zdebel   und lehnt gleich jegliche Zahlungen an die Konzerne vehement ab.

Zdebel fordert dagegen:  „Das Mindeste ist, dass kein Steuergeld für bereits abgeschriebene Uraltkraftwerke mehr fließt“ und er kommt zu dem Schluss: „

Kein Wunder, dass es RWE-Chef Rolf Martin Schmitz in den letzten Monaten eilig hatte. Das Jahr 2019 hat gezeigt, dass die Produktion von Kohlestrom immer unrentabler wird und die Kraftwerksbetreiber daher einen schnelleren Ausstieg insgeheim sogar herbeisehnen.“

Und der fragt: „ Ob die von den Betreibern angedrohten Klagen Erfolg hätten, wenn der Staat nichts zahlt, ist mehr als zweifelhaft.“