„Mit Andreas Feicht übernimmt ein erfahrener Energieexperte das Amt des dritten beamteten Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium“,  kommentierte am vergangenen Mittwoch, 09.Januar,in Berlin  der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Gerald Linke die Berufung von Feicht.  „Peter Altmaier hat damit einen zupackenden und undogmatischen Energiewende-Manager an seiner Seite“, urteilt Linke.

...ein undogmatischer Energiewendemanager an seiner Seite...; Peter Altmaier. bild U +E
…ein undogmatischer Energiewendemanager an seiner Seite…; Peter Altmaier. bild U +E

Als Vorstandsvorsitzender der WSW Energie & Wasser AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der WSW Wuppertaler Stadtwerke habe Feicht unter Beweis gestellt, dass Gas und die Erneuerbaren komplementäre Energieträger sind, die gemeinsam zum Erfolg der Energiewende beitragen. „Es ist daher wichtig, dass die energiepolitische Agenda des BMWi nicht mehr auf eine ‚all electric world‘ verengt ist, sondern weitere transformative Pfade ausdrücklich einschließt“, urteilt Linke und hofft: „…, dass das Energiewendepotenzial von Gasinfrastrukturen insbesondere bei der Sektorenkopplung und bei Power-to-Gas hervorgehoben wird.“ Im selben Atemzug stellt Linke bei seiner Eloge fest: „Auch das ausdrückliche Bekenntnis zur Kraft-Wärme-Kopplung und zum Ausbau von LNG-Infrastrukturen sowie zur Stärkung der Wasserstofftechnologie sind starke Signale pro Gas.“

 

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