„Wenn wir seit 2010 die Grenzwerte für die Luftverschmutzung nicht einhalten stimmt da etwas nicht, wenn wir die Deutsche Umwelthilfe als blöden Abmahnverein bezeichnen, weil er entsprechende Klagen anstrengt. Da hätte die Politik vorher genauer hinschauen müssen“, erklärte die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser am vergangenen Mittwoch, 30. Januar bei einem Gesprächsabend des Arbeitskreises Wirtschaft und Energie der CDU Rhein-Sieg-Kreis  im Parkhotel Kranz in Siegburg.

Da hätte die Politik genauer hinschauen müssen…; Ursula Heinen-Esser bild U+E

Die Ministerin referierte zum Thema „Folgen des Klimawandels- Zukünftige Herausforderungen für Landwirtschaft und Umwelt“. Dabei verwies sie vor allem darauf, dass jetzt erst einmal nur die Folgen der bisherigen Versäumnisse beim Schutz der  Umwelt abgefedert werden müssen. Aber, „wir müssen die Weichen stellen, um Vieles zu ändern“, so die Ministerin  Jetzt haben wir ihrer Meinung erst einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die Folgen des Klimawandels erhalten. „Aber wir wissen nicht, was noch kommt“, so Heinen-Esser vor mehr mehr als vollzähligem CDU-Arbeitskreis. Und sie wies noch einmal darauf hin, dass die Münchner Rückversicherung ausgewiesen hat, dass sich die Schäden in den letzten drei Jahren aufgrund von Umwelt-Schadensereignissen verdreifacht hätten

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